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Suchtest auf Blasenkrebs

Bei bösartigen Veränderungen der Blasenschleimhaut gibt es häufig wenig Frühzeichen. Mögliche Hinweise sind die dauerhafte Ausscheidung von Blut (auch in Mengen, die man nicht mit dem bloßen Auge sehen kann) sowie sich länger hinziehende Beschwerden wie bei Blasenentzündung ohne Bakteriennachweis. Außerdem werden bestimmte Stoffe (z. B. Tumormarker NMP 22) an den Urin abgegeben, die man nachweisen kann. Bestimmte Personen haben ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Veränderungen der Harnwege zu erkranken, z.B. bei beruflicher Belastung mit Farbstoffen oder anderen Chemikalien, vor allem aber bei langjährigem Aktiv- oder Passivrauchen. Voraussetzung für eine zuverlässige Beurteilbarkeit des Tests ist der vorherige Ausschluß von Infektionen der Harnwege. Deshalb wird grundsätzlich eine Untersuchung auf Harnwegsinfekte (Sediment) durchgeführt, bevor wir den abgegebenen Urin an das Labor weiterleiten. Falls der Test ein auffälliges Ergebnis hat: das ist kein Beweis für das Vorliegen von Blasenkrebs! Es sollte daraufhin aber eine gründliche urologische Untersuchung erfolgen.

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