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Angebote außerhalb des Leistungskataloges der GKV

Ultraschalluntersuchung der Unterleibsorgane

Die Untersuchung der Unterleibsorgane mit Ultraschall ergänzt das Abtasten und kann Befunde ergeben, die dem Abtasten nicht zugänglich sind. Sie kann mit einem speziellen Schallkopf von der Scheide aus durchgeführt werden (sehr genaue Darstellung durch die Nähe zu den Organen), aber auch durch die stark gefüllte Harnblase von der Bauchdecke aus erfolgen. mehr... 

Ultraschalluntersuchung der Brust

Ergänzend zum Abtasten der Brust und der zugehörigen Lymphknoten kann man die Brust mit Ultraschall untersuchen. Diese Untersuchung ist vor allem bei sehr dichtem Brustgewebe oder jüngeren Frauen sinnvoll, und sie ist frei von Strahlenbelastung. Sie kann auch als Zusatzuntersuchung zur Mammographie sinnvoll sein. Cysten im Brustgewebe kann man mit dieser Untersuchung meistens besser sehen als in der Mammographie. Frau Schumann und Frau Lücke-Baumann führen diese Untersuchung sowohl als Kassenleistung bei entsprechender Begründung oder auch als Individuelle Gesundheitsleistung durch.

3 D / 4 D - Ultraschall

Kind im Mutterleib. 13. SchwangerschaftswocheAuf Wunsch können Sie Ihr Baby bei seinen Bewegungen beobachten (Live-3D-Ultraschall oder auch 4D-Ultraschall) und sein Gesicht und seinen Körper (in der späteren Schwangerschaft natürlich nur in Ausschnitten!) dreidimensional auf unserem Zusatz-Monitor im Ultraschall sehen. Die 3D/4D-Ultraschall-Untersuchung gehört nicht zu den von den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehenen Ultraschall-Untersuchungen und ist demzufolge keine Kassenleistung. Sie muss also genau wie jeder Wunsch-Ultraschall selbst bezahlt werden. Falls keine 3D-Aufnahmen gelingen, wird das Kind gemessen, und Sie bekommen Einzelheiten im 2D-Modus (d. h. mit dem normalerweise durchgeführten Ultraschall-Verfahren bei den Untersuchungen entsprechend den Mutterschaftsvorsorge-Richtlinien) gezeigt und erklärt. Auch diese Leistung ist kostenpflichtig und wird wie ein Wunsch-Ultraschall ohne 3D-Verfahren abgerechnet.

Die Untersuchung lässt sich am besten von der 12.–16. oder von der 25.–30. Schwangerschaftswoche durchführen. Beim früheren Untersuchungszeitpunkt besteht gerade am Anfang dieser Phase die Möglichkeit, den ganzen Körper des Kindes abzubilden. Zum späteren Zeitpunkt ist das nicht möglich, dafür sieht das Kind dann schon "babyhafter" aus.

Kind im Mutterleib ballt die Fäuste. 22. SchwangerschaftswocheBedenken Sie, dass die Qualität der Bilder von der Fruchtwassermenge, der Dicke der mütterlichen Bauchdecke, der Lage des Mutterkuchens und der Lage des Babys zum Zeitpunkt der Untersuchung abhängt. Normalerweise gelingen mehrere Einstellungen, und Sie können Bilder auf einer CD bekommen (JPEG-Dateien; da die Bilder vor dem Brennen der CD nachbearbeitet und dabei meistens beschnitten werden, sind sie nicht beliebig vergrößerbar). Unter ungünstigen Bedingungen gelingt das Einstellen von schönen Ansichten z.B. vom Gesicht und die Aufnahme von Bildmaterial für eine CD nicht.

Gesicht und Hand eines Kindes im Mutterleib. 25. SchwangerschaftswocheIn jedem Fall wird das Kind gemessen und das Gewicht geschätzt wie beim "normalen" Wunsch-Ultraschall. Außerdem sollten Sie berücksichtigen, dass bei jeder Wunsch-Ultraschalluntersuchung auch auffällige Befunde entdeckt werden können, die weitere Untersuchungen nach sich ziehen und Ihnen Sorgen machen können, denn bei jeder ärztlichen Maßnahme darf der Untersucher sein ärztliches Denken nicht „abschalten“, sondern muss gewissenhaft auf Auffälligkeiten achten und ihnen gegebenenfalls gründlich nachgehen.

Natürlich können Sie sich auch zum 3D/4D-Ultraschall anmelden, wenn Sie Ihre Schwangerschaft nicht in unserer Praxis betreuen lassen.

Abstrich auf Infektionen von Scheide und Gebärmutterhals

Nicht immer machen sich Infektionen durch eindeutige Beschwerden bemerkbar. Auch wenn keine Krankheitszeichen vorliegen, kann es sinnvoll sein, nach Infektionen zu suchen und gegebenenfalls zu behandeln. mehr... 

Dünnschicht-Zytologie

Die Dünnschicht-Zytologie ist eine Weiterentwicklung des Vorsorge-Abstrichs von Gebärmutterhals und Gebärmutterhalskanal. mehr... 

Untersuchung auf Humane Papilloma-Viren (HPV-Test)

Um eine Infektion mit dieser Virus-Familie zu entdecken, muß ein Abstrich auf Humane Papilloma-Viren vom Gebärmutterhals entnommen werden. mehr... 

Urinuntersuchung

Bei bestimmten Erkrankungen (nicht nur der Harnwege!) können Veränderungen in der Zusammensetzung des Urins Hinweise geben. mehr... 

Suchtest auf Blasenkrebs

Für Menschen mit erhöhtem Risiko für Krebserkrankungen der ableitenden Harnwege besteht die Möglichkeit, einen Suchtest auf diese Erkrankungen durchzuführen. mehr... 

Untersuchungen der Brust mit Bildgebenden Verfahren

Außer durch Abtasten kann man die weibliche Brust auch mit Hilfe von Ultraschall, Röntgen (Mammographie) und Magnet-Resonanz-Tomographie ("Kernspin") untersuchen. mehr... 

Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels im Blut

Eine Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik Heidelberg hat im Winterhalbjahr 2008/2009 festgestellt, dass 75% der Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen in die Ambulanz kamen, unter Vitamin-D-Mangel litten. Fast ein Drittel der Untersuchten hatte sogar einen schweren Vitamin-D-Mangel. Es waren Frauen jeder Altersgruppe betroffen, und auch nicht nur die "Stubenhocker" (Vitamin D wird durch Sonnenlicht in der Haut gebildet. Auch der heute übliche und sinnvolle Sonnenschutz spielt eine Rolle!)

Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko für Osteoporose und daraus folgende Knochenbrüche schon bei weniger schweren Stürzen. Außerdem steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Infekte, und für die Erkrankung an Krebs und für Rückfälle scheint dieser Mangel auch eine Rolle zu spielen. Auch in der Schwangerschaft kann Vitamin-D-Mangel zu den verschiedensten Störungen führen. Bei unerfülltem Kinderwunsch ist ebenfalls eine Kontrolle und ggfs. Zufuhr von Vitamin D zu empfehlen. Leider wird immer noch fälschlicherweise im Beipackzettel dieser Nahrungsergänzung vor einer Anwendung in der Schwangerschaft gewarnt.

Ein Vitamin-D-Mangel läßt sich leicht beheben durch tägliche Einnahme von entsprechenden Präparaten zur Nahrungsergänzung.

Man kann nach dem jetzigen Stand des Wissens im Winterhalbjahr Vitamin D einnehmen, damit macht man nichts falsch. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird ohnehin die Zufuhr von 800 I.E. Vitamin D als tägliche Nahrungsergänzung für alle empfohlen.

Wenn Sie wissen wollen, ob Sie unterversorgt sind: wir schicken gern Ihr Blut ins Labor und lassen den Vitamin-D-Spiegel bestimmen.

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Mo 09.00 - 12.00
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Di 09.00 - 12.00
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